Was passiert bei ADHS eigentlich im Gehirn? Ist es wirklich einfach nur „zu wenig Dopamin“ oder steckt deutlich mehr dahinter?
In dieser Folge von Darf’s ein bisschen Chemie sein? schauen wir uns die biochemischen Hintergründe von ADHS an. Wir sprechen darüber, welche Rolle Dopamin tatsächlich spielt, was Bildgebungsstudien und Medikamente wie Methylphenidat über die Erkrankung verraten und warum ADHS heute als neurologische Entwicklungsstörung verstanden wird.
Außerdem werfen wir einen Blick auf den Einfluss von Genetik und Umweltfaktoren, von Dopamin-Genen über Rauchen in der Schwangerschaft bis hin zu Frühgeburt und anderen Risikofaktoren, und ordnen ein, was die aktuelle Studienlage wirklich aussagt.
Eine Folge für alle, die ADHS besser verstehen möchten. Wissenschaftlich fundiert, verständlich erklärt und ohne vereinfachende Mythen.
Informationen zum Podcast
Recherche und Skript: Anne Mayer, mit Unterstützung von Consensus AI und ChatGPT
Ton und Schnitt: Jens Walter
Darf’s ein bisschen Chemie sein?
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Weitere Projekte von Anne Mayer:
Quellen:Swanson, James M., et al. "Etiologic subtypes of attention-deficit/hyperactivity disorder: brain imaging, molecular genetic and environmental factors and the dopamine hypothesis." Neuropsychology review 17.1 (2007): 39-59.Links: letzter Aufruf 16.06.2026
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK519712/table/ch3.t3/ DSM-5 Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder Comparison
https://adhs-deutschland.de/adhs-adhs-ads/haeufigkeit
https://www.adhs.info/fuer-erwachsene/wichtige-zahlen-und-fakten/