Andreas Zeller erzählt von der faszinierenden Küstenseeschwalbe, die jedes Jahr zwischen Arktis und Antarktis hin- und herzieht und dabei bis zu 80’000 Kilometer zurücklegt. Ihr aussergewöhnlicher Orientierungssinn ermöglicht es ihr, über riesige Entfernungen den Weg zu finden. Dabei stellt sich die Frage, ob Gott bereits im Erbgut dieses kleinen Vogels alles angelegt hat, was er zum Überleben braucht. Ausgehend vom Buch Hiob lädt der Beitrag dazu ein, über die Wunder der Schöpfung und das Zusammenspiel von Natur und Glauben nachzudenken.
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