Bruno Rainer erzählt von einer zufälligen Begegnung in Grosshöchstetten. Eine jüngere Person, die offenbar unter Stress steht und in einer schwierigen Lage ist, kommt mit ihrem Hund auf ihn zu. Aus dem kurzen Kontakt entsteht ein herzliches Gespräch. Bruno Rainer begleitet die Person in einen Laden und übernimmt den Einkauf für das Nötigste. Es sind nur 20 bis 30 Franken, doch die Freude und Dankbarkeit sind gross. Beide gehen zufrieden und glücklich auseinander und verabschieden sich mit einer herzlichen Umarmung. Die Begegnung zeigt: Wir können nicht die ganze Welt retten. Aber wir können im Kleinen Gutes tun und einem Menschen für einen Moment das Leben leichter machen.
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