Zwei Nächte in Wien ohne Stillen und plötzlich steht die Frage im Raum, die viele Mamas früher oder später beschäftigt: „Stille ich jetzt einfach ab?"
Rieke und Katharina sprechen in dieser Folge ehrlich darüber, wie unterschiedlich sich Stillen und Abstillen bei Kindern anfühlen kann – zwischen Erleichterung, schlechtem Gewissen und der Erkenntnis, dass es einfach kein Patentrezept gibt, sondern jede Stillgeschichte ihre eigene ist.
Inhalt:
Warum du beim Abstillen die Milchmenge reduzieren solltest – und nicht einfach mit Wasser verdünnen
Was die neue WHO-Empfehlung zur Stilldauer für dich bedeutet
Welche Nebenwirkungen Medikamente zum Abstillen haben können und wann sie sinnvoll sind
Wie sich ein langer Zyklus-Stopp durchs Stillen auf Beckenboden, Knochendichte und Hormonhaushalt auswirken kann
Warum sich Abstillen von Kind zu Kind – selbst in derselben Familie – komplett unterschiedlich anfühlen kann
Zeitmarken
00:00 – Der Wien-Trip: die erste Nacht ohne Stillen
07:43 – Reduzieren statt radikal abstillen: wie es aktuell läuft
16:16 – Hormone, Zyklus-Pause & was langes Stillen mit dem Körper macht
19:12 – Fünf Kinder, fünf völlig unterschiedliche (Ab)still-Geschichten
24:42 – WHO-Empfehlung & Medikamente zum Abstillen: was wirklich passiert
29:18 – Mama-Bubble & Erfahrungsaustausch: warum jede Geschichte zählt
Erwähnte Ressourcen & Links
„Die schlaffen Brüste nach dem Abstillen: Folge #174
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