Man muss die Feste feiern, wie sie kommen – und welches Fest könnte besser sein als der nüchterne Jahrestag. Wir haben Fragen von euch eingesammelt, die Mika zu ihren 7 Jahren ohne Alkohol beantwortet. Darum geht es heute:
Hat sich unsere Sucht auf andere Dinge wie Essen, Rauchen oder Kaffee verlagert?
Was an der heutigen Persönlichkeit hätte das frühere, trinkende Ich nicht erwartet?
Gibt es nach vielen Jahren noch Euphorie über die Nüchternheit?
Was kann man sagen, wenn andere das eigene Alkoholproblem kleinreden oder absprechen?
Wie hat sich die Nüchternheit verändert?
Gab es Momente, in denen ein Rückfall besonders nah war?
Was unterscheidet bloß nicht zu trinken von einem zufriedenen, abstinenten Leben?
Worauf sind wir rückblickend am meisten stolz?
Was war die größte emotionale Herausforderung in den Jahren der Nüchternheit?
RECOVERY WALK am 12. September in Düsseldorf
Kontakt für Helfer:innen (keine Vorkenntnisse notwendig): daniela@recoverydeutschland.org
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