Menschen haben den Blick in den Weltraum immer gesucht: als Sehnsucht, als Utopie, als Spielwiese für die kühnsten Ideen. Die Ausstellung „Zu den Sternen! Weltraum und Weltflucht seit der Moderne" im Arp Museum Bahnhof Rolandseck versammelt diese Blicke von den 1820ern bis heute, von Mondgedichten bis zu einer echten Funkstation, die gerade jetzt Kunst in den interstellaren Raum sendet.
Im Gespräch mit Dr. Julia Wallner, Direktorin des Arp Museums Bahnhof Rolandseck, geht es um Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp als Künstlerpaar zwischen Pazifismus und kosmischer Formensprache, um einen Bahnhof, der fast abgerissen worden wäre und heute die größte museale Arp-Sammlung außerhalb der Schweiz beherbergt und um Arbeiten von Katharina Sieverding, Björn Melhus, Mona Schulzek und Yael Bartana.
Podden och tillhörande omslagsbild på den här sidan tillhör
Claudia Linzel. Innehållet i podden är skapat av Claudia Linzel och inte av,
eller tillsammans med, Poddtoppen.