25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September kämpfen Hunderttausende US-Veteranen noch immer mit den Folgen der Kriege in Afghanistan und im Irak. Viele leiden unter schweren physischen und psychischen Wunden, während staatliche Hilfe oft ausbleibt.
US-Korrespondent Andreas Scheiner berichtet von seinen Begegnungen mit ehemaligen Soldaten. Sergeant Earl Lundy überlebte knapp einen Bombenanschlag und musste das Gehen neu lernen. Die ehemalige Sanitäterin Tiffany Macdonald kämpfte nach ihren Einsätzen gegen die Alkoholsucht. Auf der "Warriors Heart" Ranch in Texas suchen sie und viele andere Veteranen Unterstützung beim Aufarbeiten ihrer Traumata.
Host: Nadine Landert
Redaktion: Sarah Ziegler
Bild: Danielle Villasana
Andreas' Reportage findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/25-jahre-nach-911-veteranen-aus-dem-war-on-terror-bleiben-traumatisiert-ld.10019607)
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