Seine Fans nennen ihn liebenswert «Hockey-Gott». Kevin Schläpfer ist eine Kultfigur im Schweizer Eishockey. Der frühere Profi, der vor allem in der NLB für Furore sorgte, machte sich vor allem einen Namen als langjähriger Trainer des EHC Biel.

2015 wäre er als Schweizer Nationaltrainer vorgesehen gewesen. Nur, weil ihn der EHC Biel nicht ziehen liess, kam erst Patrick Fischer zum Amt, das er bis zu seiner Entlassung vor der WM 2026 innehatte.

Er denke heute nicht mehr an diese Episode, sagt Schläpfer im Eisbrecher-Podcast. Auch ohne Amt reist er fast jedes Jahr an die WM, der Basler ist einer der prominentesten Fans der Schweizer Nationalmannschaft. Darum ist er auch in Zürich jeweils vor Ort, wenn Jan Cadieux’ Team spielt.

Im Eisbrecher spricht der heutige Sportchef des EHC Basel über die ersten beiden Spiele der Schweizer, über den Einfluss von Stars auf ein Team und über eine mögliche Rückkehr ins Traineramt. Zudem blickt der «Hockey-Gott» bereits auf den Final und erklärt ganz Kevin-Schläpfer-like im Detail, wie dieser ausgehen wird.


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