Für Gerd Zenhäusern fand die WM quasi gleich nebenan statt. Der Sportchef Gottérons konnte die Stimmung im Zweitort neben Zürich hautnah miterleben: «Einen Sidney Crosby live zu sehen: Damit erfüllten sich viele noch einen Traum.»
Nun freut sich der Sportchef von Fribourg-Gottéron aber auf den WM-Final in Zürich zwischen der Schweiz und Finnland. Das Gastgeberland habe zwar keinen «grossen Bären» wie der Gegner mit Aleksander Barkov. «Aber als Oberwalliser darf ich mich natürlich auch über einen Nico Hischier begeistern», sagt Zenhäusern mit einem Augenzwinkern.
Ob die Schweizer Stärken an diesem Turnier. Oder die finnische Eishockeykultur, die sich im Wandel befindet. Bis hin zum etwas enttäuschenden Auftritt der Kanadier im Halbfinal. Alles kommt zur Sprache im neunten Eisbrecher-Podcast während der WM.
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