Independent-Filmemachen bedeutet oft, aus begrenzten Mitteln möglichst viel herauszuholen. Es kann aber auch bedeuten, genau diese Begrenzungen zum Teil des kreativen Prozesses zu machen und Produktionsweisen neu zu denken. In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Regisseurin, Editorin und Produzentin Lotta Schwerk über ihr Spielfilmdebüt „Ninja Motherf*cking Destruction“ und darüber, wie aus einer gemeinsamen Leidenschaft fürs Filmemachen ein spannendes Langzeitprojekt wurde. In unserem Gespräch reden wir mit Lotta auch über ihre Herangehensweise an ihr Spielfilm-Debüt und wie sie es geschafft hat ein Team über einen so langen Zeitraum für ein No-Budget-Projekt zu begeistern? Lotta erzählt uns, warum flache Hierarchien und gemeinsame Verantwortung für das Projekt entscheidend waren und wie tägliche Feedbackrunden, gemeinsame Rituale und spielerische Teambuilding-Aktivitäten halfen, aus einer Filmcrew eine Gemeinschaft entstehen zu lassen, die über viele Jahre zusammenarbeitete.
MITARBEIT
Moderation & Redaktion: Yugen Yah
Social Media & Redaktion: Anna Maria Ortese
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