Mala Emde ist eine der gefragtesten Schauspielerinnen Deutschlands: Schon mit elf Jahren stand sie vor der Kamera, mit 13 spielte sie ihren ersten Tatort, später folgten Rollen in Vorabendserien. „Meine Tochter Anne Frank“ war ihre erste Hauptrolle. Danach spielte sie in Fernsehproduktionen wie „Charité“ sowie in Kinofilmen wie „Und morgen die ganze Welt“ (2020) und „Die Mittagsfrau“ (2023). Für ihre Rolle in „Köln 75“ erhielt sie den Deutschen Schauspielpreis.
In dieser Folge geht es auf einen kleinen wilden Ritt durch verschiedene Themen aus ihrem Leben und ihren Filmen: Freiheit, Familie – und sie erzählt, warum der rote Teppich in Venedig für sie der beste war. Und wenn sie über Schauspielerei spricht, kann es richtig nerdig werden. Außerdem fragen wir uns: Könnte es sein, dass Mala Synästhetikerin ist, ohne es zu wissen?
Podcasttipp: „Kaff Crimes – Absurde Verbrechen aus der Provinz“ https://www.ardsounds.de/sendung/kaff-crimes-absurde-verbrechen-aus-der-provinz/urn:ard:show:21ddd2f5bcdb80d6/
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