Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier: Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras, vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör.
Alexander Spier hat seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China.
Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c’t uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen – und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die Hersteller sonst kassieren.
Die drei Katzenbesitzer sprechen außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure Spielerei.
Mit dabei: Alexander Spier, Marvin Strathmann
Host: Keywan Tonekaboni
Produktion: Tobias Reimer
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