Die Rolle der Religion wird bei der Betrachtung terroristischer Taten zu oft unterschätzt. Und das Konzept der "radikalen Erlösung" außer Acht gelassen, meint Beatrice de Graaf, die zu den Themen Sicherheit und Radikalisierung forscht.

Beatrice de Graaf ist Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht. Ihren Vortrag mit dem Titel "Was Terroristen hoffen", hat sie am 9. Juni 2026 in der Aula der Universität Bamberg im Rahmen der Hegel-Woche 2026 gehalten. Diese stand unter dem Motto: Die Fanatiker – überall? Wir alle?

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In dieser Folge mit:

Moderation: Katja Weber

Vortragende: Beatrice de Graaf, Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht

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Ihr hört in diesem Hörsaal:

2:58 - Beginn des Vortrages: Vorbemerkungen

7:32 - Radikalisierung, Extremismus, Terrorismus - und eine Leerstelle

13:37 - Welche Rolle spielt Religion bei der Radikalisierung?

32:19 - Erlösung im nicht-religiös grundierten Terrorismus. Und gamifiziert auf social media

41:40 - Erlösung und Geopolitik

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Quellen aus der Folge:

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Empfehlungen aus der Folge:

  • Die am Ende der Folge empfohlene Episode mit dem Vortrag von Romy Jaster zu Desinformation erscheint am 30. Juli 2026 um 18 Uhr. Die Veröffentlichung dieser Folge zum Konzept der radikalen Erlösung wurde wegen der aktuellen Ereignisse vorgezogen, sodass sie vor dem empfohlenen Vortrag erschien. Sobald die empfohlene Episode online ist, wird sie hier verlinkt.

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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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