Wer heute Geld an der Börse anlegen will, kommt um drei Buchstaben nicht
herum: ETF. Selbst die Bundesregierung fördert ihren Einsatz bald durch
das staatliche Altersvorsorgedepot. Hinter dem Kürzel verbergen sich
börsengehandelte Fonds, die mittlerweile eines der mächtigsten Werkzeuge
für Kleinanleger geworden sind. Sie sind leicht handelbar, sie sind
preiswert und sie bieten ein gutes Verhältnis aus Rendite und Risiko –
wenn man sie richtig einsetzt.
Welche Fallstricke euch dabei erwarten und wie ihr sie umgeht,
besprechen wir in dieser Folge von Geld genug. Wir erklären, was ihr bei
der Wahl eines Brokers beachten müsst, wie ein ETF-Sparplan
funktioniert, und helfen dabei, aus den 17.000 existierenden ETFs genau
die herauszufiltern, die für die Altersvorsorge die richtigen
Eigenschaften mitbringen.
Mehr Infos zu den Indizes von MSCI und FTSE, über die wir in der Folge
sprechen, findet ihr in diesem Artikel und unter diesen Links: FTSE
All-World (PDF), FTSE Global All Cap (PDF), MSCI ACWI IMI (Link), MSCI
ACWI (Link), MSCI World (Link).
Einen Rechner, mit dem ihr die Auswirkungen vergangener Krisen auf euer
MSCI-World-Depot simulieren könnt, findet ihr hier.
Wie ihr mithilfe des Sparerpauschbetrags eure ETF-Rendite verbessern
könnt, erklärt Laura außerdem in diesem Artikel.
In Geld genug besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte
(Handelsblatt) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir freuen
uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de.
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