Aktuell werden viele Friedenskräfte mit dem Argument der „Rechtsoffenheit“ angegriffen. Gleichzeitig können ihre Kritiker selbst mit völkerrechtlich und ethisch unhaltbaren Forderungen bis zur Atomkriegsgefahr in der Öffentlichkeit punkten. Die Forderungen „Nie wieder Faschismus!“ und „Nie wieder Krieg!“ sollten eine Einheit bilden. Von Bernhard Trautvetter.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die Kampagne gegen BSW

Podden och tillhörande omslagsbild på den här sidan tillhör Redaktion NachDenkSeiten. Innehållet i podden är skapat av Redaktion NachDenkSeiten och inte av, eller tillsammans med, Poddtoppen.