Fehler können teuer werden – manchmal kosten sie ein paar Tausend Euro, manchmal deutlich mehr als nur Geld.
In Folge #15 sprechen wir über unsere teuersten Fehler rund ums Auto. Klaudios Audi A8 D3 entwickelte sich vom vermeintlichen Schnäppchen zum Geldgrab: rund 9.000 Euro investiert, nur wenige Tausend Kilometer gefahren und am Ende ein Motorschaden.
Bei Alex war ausgerechnet ein Neuwagen der größte finanzielle Fehler: Ein BMW M2, der technisch keinerlei Probleme machte – aber durch Wertverlust innerhalb kurzer Zeit rund 15.000 bis 20.000 Euro kostete.
Damit stellt sich die Frage: Wann ist ein Auto eigentlich weitgehend durch den Wertverlust durch? Und kann man mit gebrauchten Autos zwischen 10.000 und 20.000 Euro fahren, ohne ständig große Summen zu verbrennen?
Außerdem sprechen wir über den neuen Toyota bZ4X Touring, den Alex für mindestens drei Monate im Dauertest fährt, den Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio und ein rätselhaftes Problem an Klaudios BMW XM.
Und wir kommen an dem Thema nicht vorbei, das die deutsche Autoszene derzeit beschäftigt: JP Performance. Uns interessiert dabei vor allem, was nach den Ereignissen und der anschließenden Kommunikation von einer Marke übrig bleibt, die so eng mit einer einzigen Person verbunden ist. War es das wirklich für JP Performance – oder sehen wir Jean-Pierre irgendwann wieder in der Öffentlichkeit?
Zum Schluss lösen wir noch unsere zweite Hausaufgabe: Welches Auto würden wir heute kaufen, um es in fünf Jahren einem 18-jährigen Fahranfänger zu übergeben? Golf 7, Honda Civic, Toyota Auris – oder am Ende doch ein alter BMW 530i Handschalter?
Unsere Aussagen zum Thema JP Performance geben unsere persönliche Einschätzung zum Zeitpunkt der Aufnahme am 1. September 2026 wieder. Wir kennen die beteiligten Personen nicht persönlich und nehmen keine rechtliche Bewertung der Vorgänge vor.