„Im Wirtshaus kochst du gegen die Oma." Dieser Satz fasst Andreas Döllerer gut zusammen – einen der höchstdekorierten Köche des Landes: zwei Michelin-Sterne, fünf Hauben, fünfmal Koch des Jahres.
Bei Andi Knoll erzählt der Spitzenkoch aus Golling, warum gutes Kochen ein Marathon ist und kein Sprint, wieso bei ihm ein Erdäpfel genauso viel zählt wie ein Trüffel und was seine „Cuisine Alpine" ausmacht. Es geht um das Familienerbe seit 1909, um den Druck hinter den Sternen, um die leise Disziplin einer Spitzenküche – und darum, warum am Ende immer der Gast zählt, nicht der Kritiker.
Eine Folge über Handwerk, Heimat und die Erkenntnis: Das Teuerste muss nicht das Beste sein.
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