PD Dr. Katharina Lange leitet das Forschungsfeld „Umwelt und Gerechtigkeit“ am ZMO und arbeitet vorwiegend zu Ökologie und Ressourcen in ländlichen Räumen mit einem regionalen Fokus auf Syrien und Kurdistan-Irak. Sie verknüpft in ihrer Forschung Ethnologie und Geschichte. In der Podcastfolge spricht sie mit Elisa Nobel-Dilaty über ihr bald erscheinendes Buch „Historicity, Tribality and Voice in Rural Syria“ und die der Monografie zugrunde liegende Feldforschung bei den Welde, den Bewohner*innen einer ländlichen Gegend im Euphrat-Tal zwischen Aleppo und Raqqa. Wie blicken sie auf ihre Geschichte? Wie unterscheiden sich ihre Narrative voneinander? Und was hat sich in den letzten Jahrzehnten für die Welde verändert?
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