Wie steht sie denn nun zur AfD? So ganz weiß man das nicht bei Sahra Wagenknecht. Ursprünglich war sie mit ihrer Partei BSW einmal angetreten, um Wählern eine Alternative zur Alternative zu bieten. Nun hieß es, das BSW könne sich bei der Wahl des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt im dritten Durchgang enthalten – und damit womöglich AfD-Kandidat Siegmund ins Amt heben. Vorausgesetzt natürlich, das BSW schafft es am 6. September in den Landtag.

Anlass für FOCUS-Chefredakteurin Franziska Reich, sich mit Wagenknecht zu einem Gespräch zu treffen. Gut eine Woche vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt erklärt die ehemalige Linken-Politikerin, was sie an der AfD kritisch sieht und warum es in ihren Augen trotzdem falsch ist, die Brandmauer aufrechtzuerhalten. Ob sie die AfD denn auch für rechtsextrem hält? Das ist die falsche Frage, findet Wagenknecht.

Natürlich soll es auch um mehr gehen. Um die innere Krise des BSW. Um den Krieg in der Ukraine. Um Vertrauen und Freundschaften in der Politik. Und ihre Liebe zum französischen Chanson. Gibt es denn auch etwas unpolitisches im Leben der Sahra Wagenknecht? Hören Sie das und mehr in der neuen Folge Machtmenschen.

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Redaktion: Annica Kramer

Post Production: Marvin Schwarz

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