Heute ist wieder Fragenfolge – und diesmal wird es erstaunlich grundsätzlich: Wie hält man Autonomie in einer langjährigen Beziehung aus? Was tun, wenn jemand Liebe sagt, aber Nähe kaum lebt? Wie exploriert man Queerness ohne Druck? Und was war eigentlich diese „stille Zeit“, in der wir nicht wirklich getrennt waren, aber Beziehung neu sortiert haben?
Autonomie vs. Wir-Bedürfnis: wenn eine Person mehr Selbstentfaltung braucht und die andere Sicherheit sucht
„Er sagt, er liebt mich, aber ich merke es nicht“: Wünsche, Bedürfnisse, Taten und vermeidende Nähe
Queer daten mit 35: Unsicherheit, Druck, Exploration und die Frage, ob es wirklich um sie geht – oder um das Label
Zu viel Self-Awareness? Wenn man so viel über Gefühle nachdenkt, dass Leben kaum noch passiert
Eure „stille Zeit“: warum ihr nicht wirklich getrennt wart, sondern Beziehung deeskaliert und Verbindung gehalten habt
Geschenke, Geburtstag und Gesehenwerden: warum Schenken auch ein Beziehungsskill sein kann
Buchempfehlungen / erwähnte Werke:
Trauma und Beziehung – Verena König
Das Buch der fünf Ringe – Miyamoto Musashi
Methoden, Begriffe & Konzepte aus der Folge:
Autonomie, Selbstentfaltung, Wir-Bedürfnis, Wünsche vs. Bedürfnisse, Akzeptanz statt Toleranz, ängstlich-vermeidende Bindungsdynamik, Queerness, Exploration, Self-Awareness, weiße Wellness-Gesellschaft, Deeskalation, Verbindung vs. Beziehung, Badewannwasser, Geburtstagswoche, Schenken als Sprache der Liebe.