Manchmal erklären wir genau das besonders gut, wonach wir uns selbst noch sehnen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum auch ich immer wieder merke, dass ich etwas lehre, was ich selbst noch nicht vollkommen lebe. Für mich ist das kein Widerspruch, sondern ein zentraler Teil des Selbstentwicklers: bewusst bleiben, sich selbst mit Humor beobachten und in dem Moment wach werden, in dem alte Muster automatisch übernehmen. Veränderung beginnt nicht beim perfekten Wissen, sondern in der Gegenwart, wenn ich merke, wie ich gerade denke und mich dann neu ausrichte.
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