In dieser Folge werfen wir einen psychologischen Blick auf eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Literatur: Romeo und Julia. Wir sprechen über eine Beziehung, die sich in kürzester Zeit von intensiver Verliebtheit zu absoluter Eskalation entwickelt. Welche Dynamiken stecken hinter dieser scheinbar „großen Liebe“? Und was passiert, wenn starke Emotionen auf mangelnde Kommunikation sowie eine Tendenz zu extremen Kurzschlusshandlungen treffen? Natürlich kommen wir auch um das tragische Ende nicht herum: Wir sprechen über den gemeinsamen Suizid der beiden Figuren und darüber, wie solche extremen Handlungen im Kontext von Überforderung, jugendlicher Impulsivität und sozialem Druck verstanden werden können.

Quelle: Shakespeare, W. (1597). Romeo and Juliet. London.

zur Dreieckstheorie der Liebe: https://lexikon.stangl.eu/15509/dreieckstheorie-der-liebe

------------------ Wir sind beide ausgebildete Psychotherapeutinnen und unsere Analysen basieren u.a. auf psychologischen Theorien, aber wir erheben keinen Anspruch auf Wahrhaftigkeit und sie ersetzen keine Beratung geschweige denn eine Psychotherapie. Alles Gesagte sind nur unsere Interpretationen und Gedanken.

Wenn ihr psychologische Unterstützung benötigt, wendet euch bitte an eine Fachkraft vor Ort oder telefonisch an die Terminvergabestelle der Kassenärztlichen Bundesvereinigung unter der -116117.

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