Das Argument, dass es schlicht und ergreifend zu viele Menschen auf der Welt gibt, hat schon eine beachtliche Karriere hinter sich: Seit mehreren Jahrhunderten wird diese Behauptung wieder und wieder in den Raum gestellt – mit dem primären Zweck, dass man dadurch andere unliebsame politische Veränderungen verhindern kann: Umverteilung, um Armut zu lindern? Nein, die Armen vermehren sich einfach zu viel! Klimaschädliche Produktion einschränken? Nein, die Leute im globalen Süden kriegen zu viele klimaschädliche Kinder! Die Juristin Dana Schmalz geht in ihrem Buch »Das Bevölkerungsargument« (2024) mehrere dieser Argumentationslinien durch. Und wir gehen wiederum ihre Argumentationen durch – in der 6. Folge des »Bürgerdialogs«. HIER abonnieren: https://steady.page/de/aufrechte-demokraten/about
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