In dieser Folge begleitet uns Anna durch ihre ersten zwei Wochen im Familiensystem-Gruppenprogramm. Sie erzählt von einer leisen, aber kraftvollen Veränderung: dem ersten Moment bedingungsloser Liebe zu ihrer Tochter.

Wir sprechen über innere Suchbewegungen, biografische Trigger, schmerzhafte Erinnerungen – und über die Erkenntnis: „Ich kann mir selbst nicht vertrauen.“ Es geht um alte Muster, die sich zeigen, um emotionale Schutzstrategien und um die Frage: Was passiert, wenn wir aufhören zu funktionieren – und beginnen zu fühlen?

Anna teilt ehrlich, was der Einstieg in die Biografiearbeit, die Meditationen und das Gruppengefüge in ihr ausgelöst haben. Ein Gespräch über Mut, Erinnerung, Nähe und den langen Weg zurück zu sich selbst.

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