Was macht der Marienkult in einer Oper, die im antiken Rom spielt? Wie verhalten sich Gewalt und Musik? Wollen wir überhaupt Dystopien auf der Bühne sehen? Brauchen wir stattdessen mehr Heidi Reichinnek? Und warum will das Hochzeitsballett aus dem Bällebad abgeholt werden? Fragen über Fragen, die wir anhand von Gaspare Spontinis "La vestale" an der Berliner Staatsoper Unter den Linden in einer Inszenierung von Lydia Steier in der musiklischen Leitung von Carlo Rizzi beantworten.
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