Du musst nicht erst von den Sünden wegkommen, um beten zu können. Es ist andersrum: Durch die Ibadah kommst du von den Sünden weg.
🔍 Der Shaitan arbeitet genau gegen den Zustand der Ibadah und der Demut. Er flüstert dir ein, du hättest zu viele Sünden, um vor Allah zu stehen. Das ist eine Falle, denn durch die Ibadah kommst du von den Sünden weg. In der Praxis fängst du beim Gebet an. Es beginnt beim Wudu, für manche schon beim Aufwachen. Dazu kommen Fasten, Zakat, Hadsch und Dhikr.
🌱 Was du in dieser Episode lernst:
Durch die Ibadah kommst du von den Sünden weg, nicht umgekehrt
Das Gebet fällt in keiner Lage weg, nicht einmal auf Reise
Demut sitzt im Herzen, nicht im Ort und nicht in der Zeit
(00:00:00) - Einführung (00:01:16) - Ibadah definiert (00:02:20) - Die Nafs missbraucht den Begriff (00:05:06) - Die Definition der Fuqaha (00:09:23) - Der Shaitan hasst diesen Zustand (00:11:30) - Abu Hanifa und der Schatz (00:13:35) - Waswasa über deine Sünden (00:18:13) - Das Herz muss frei sein (00:20:12) - Liebe zu Allah: erlernbar? (00:22:58) - Von der Theorie in die Praxis (00:26:07) - Bedürftigkeit als Bestandteil der Ibadah (00:31:42) - Das Gebet: fällt es je weg? (00:35:18) - Das Gebet beginnt beim Wudu (00:37:54) - Musik, Lästern & leeres Gerede (00:41:04) - Im Gebet null Zeitverschwendung (00:44:55) - Gebet: gültig oder akzeptiert? (00:47:06) - Fasten, Zakat & Hajj (00:51:26) - Zikr als Cooldown (00:55:01) - Der Koran beruhigt das Herz (00:58:12) - Al-Husari: Leseart statt Melodie (01:04:13) - Muss ich Tränen vergießen? (01:06:54) - Abschließende Worte
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