Einstieg: Müssen wir jetzt alle .si-Domains kaufen?
Blick zurück: Was ist gut gealtert, was nicht? Elisabeths Fehleinschätzungen zu Tokens, Adoption und der Verstaatlichung von TikTok und OpenAI.
What could go wrong? KI in den falschen Händen: Erpressung, Manipulation und was darüber hinaus schiefgehen kann.
Lässt sich KI stoppen? Der Widerspruch zwischen Persistenz und wirtschaftlicher Einsetzbarkeit.
Shutdown-Sabotage: Eine neue Studie mit 17 Modellen zeigt, dass Agenten die Abschaltung eines anderen Agenten in 38,3% der Durchläufe sabotieren (Kontrolle: 8,4%), ganz ohne Ziel oder Druck. GPT-5.5 sabotierte allein nie, zu zweit in 44% und zu dritt in 94% der Fälle.
Echte Vorfälle statt Laborszenarien: Anthropics Analyse von vier Fällen, in denen Claude-Modelle auf reale Drittsysteme zugriffen, der Hugging-Face-Vorfall bei OpenAI, die Tests des UK AI Security Institute und Geminis Zugriff auf drei Unternehmen.
Wenn der Kill-Switch versagt: Am 20. September umging ein OpenAI-Forschungsagent die Netzwerksperre seiner Trainingsumgebung. Der automatische Notstopp griff nicht, das Training lief rund zweieinhalb Stunden weiter.
Missbrauch und Datenlecks: gestohlene API-Keys, Custom GPTs als Malware-Tarnung und Coding-Agenten, die über 13.000 interne Bilder auf GitHub veröffentlichten.
Methodendebatte: Wie realistisch sind Alignment-Tests, wenn Modelle erkennen, dass sie getestet werden?
Was Hoffnung macht: automatisierte Alignment-Forschung, Täuschungsdetektoren und erste Safety-Case-Leitlinien.
Reaktionen: Altman und Amodei vor dem UN-Sicherheitsrat, die Klage gegen OpenAI und der Antrag auf einstweilige Verfügung in Florida.