Deine Kampagne läuft ein paar Wochen stabil, und dann wird der Leadpreis Woche für Woche teurer. Genau an diesem Punkt treffen viele eine hektische Entscheidung, die alles noch schlimmer macht.
Niko zeigt dir Schritt für Schritt, was du tust, wenn dein Leadpreis steigt, und in welchem Szenario welcher Schritt dran ist. Er erklärt, warum der Leadpreis nur ein Frühindikator ist und warum ein doppelt so teurer Lead am Ende den doppelten ROAS bringen kann.
Du erfährst, ab welchem Tagesbudget das Creative der Engpass ist und nicht mehr das Angebot, warum Niko bei großen Launches mit 100 bis 150 Werbeanzeigen arbeitet und wie verschiedene Settings dem Algorithmus neue Teile deiner Zielgruppe öffnen. Dazu: woran du merkst, dass eine Plattform ausgeschöpft ist, und warum ein Test mit Native Ads trotzdem die richtige Entscheidung war.
Mit der 80/20-Regel aus dieser Folge hast du immer ein Backup in der Hand, bevor es teuer wird. Jetzt reinhören.
Timestamps:
0:00 Leadpreise: Was du tust, wenn sie steigen
1:18 Leadpreis: Warum er nur ein Frühindikator ist
4:08 Creative Output: Der erste Schritt
7:44 80/20-Regel: Was du parallel testest
8:19 Werbebudget: Ab wann das Creative der Engpass ist
9:38 Zielgruppe ausgeschöpft: Der zweite Schritt
12:58 Positionierung: Der dritte Schritt
15:15 Algorithmus: Das wichtigste Mindset
17:18 Native Ads: Der Test, der nicht funktioniert hat
19:07 Google und YouTube: Was der Plattformwechsel gebracht hat
Keywords: Niko Osenberg, Marketing Minds, Leadpreis, Leadpreise senken, Leadpreis stabilisieren, Facebook Ads, Meta Ads, YouTube Ads, Google Ads, Creatives, Werbeanzeigen, Creative Testing, ROAS, Werbebudget skalieren, Ads skalieren, Zielgruppe, Algorithmus, Native Ads, Performance Marketing, Online Marketing