Diese Folge beginnt ausnahmsweise ohne langen Anlauf: Christian Schulte-Loh steigt direkt mit einer tiefgründigen Frage ein, über die er zuletzt viel nachgedacht hat. Was folgt, ist ein kluges Gespräch über Informationsflut, den nie zur Ruhe kommenden Kopf und die Frage, ob man als Kind nicht eigentlich glücklicher war, weil man weniger wusste. Eckhart Tolle darf da natürlich nicht fehlen – Lutz van der Horst liest ihn bekanntlich in der Badewanne, was Anlass für eine wichtige Klarstellung gibt.

Anschließend folgt der große Realitätscheck: Wie hoch ist die Bildschirmzeit? Christian und Lutz wagen einen Blick auf ihre Handys – und die Ergebnisse sind ein Paradebeispiel für Wissen, das man vielleicht lieber nicht gehabt hätte. Zwischen Zuschriften aus dem Allgäu, einer Postkarte mit sagenhafter Zustellzeit und der endgültigen Auflösung des großen Rätsels um die Kategoriebezeichnungen bleibt die Folge gewohnt sprunghaft.

On top haben die beiden Hosts natürlich auch ein paar Fragen zu beantworten. Was tut man nur aus wahrer Liebe? Eine Frage, an der sich die beiden herrlich abarbeiten. Außerdem: Ist Geduld erlernbar? Christian hat dazu eine wunderbare Theorie über freie Rollen in der Familie und verhedderte Lichterketten. Und schließlich die große Frage nach der Midlife-Crisis – bei der die beiden zu einem überraschend versöhnlichen Schluss kommen und feststellen, was vielleicht schon verräterische Anzeichen sind.

Viel Spaß mit der neuen Folge und bis nächste Woche!

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