6.000 Euro für einen Anzug? Für Lars Braun gehört das zum Geschäftsalltag. Als Geschäftsführer und Inhaber von BRAUN Hamburg führt er eines der traditionsreichen Familienunternehmen im deutschen Luxusmodehandel in dritter Generation. Rund 200 internationale Luxusmarken, 150 Mitarbeiter und etwa 40 Millionen Euro Jahresumsatz zeigen, was aus dem 1933 gegründeten Herrenausstatter geworden ist.
Doch die eigentliche Überraschung liegt im Onlinehandel. Als Lars Braun begann, hochwertige Herrenmode und Designeranzüge im Internet zu verkaufen, hielten ihn viele für verrückt. Heute erwirtschaftet BRAUN Hamburg rund 65 bis 70 Prozent seines Umsatzes online. Und das mit Luxusmarken wie Tom Ford und Brunello Cucinelli, persönlicher Beratung und einem Sortiment, das sich bewusst von der Masse abhebt.
Wie verkauft man Anzüge für mehrere Tausend Euro? Warum sind Kunden bereit, so viel Geld für Luxusmode auszugeben? Und wie schafft man es, ein traditionsreiches Familienunternehmen erfolgreich durch die Digitalisierung und den Wandel im Einzelhandel zu führen?
Darüber spricht Lars Braun mit Marcus Seidel bei Mittelstars. Es geht um Luxusmarken, E-Commerce, Preisgestaltung, Kundenbindung und die Zukunft des stationären Handels. Lars erzählt, warum er nicht jedem Trend hinterherläuft, weshalb er manche Verkäufe bewusst ablehnt und warum ein hoher Preis allein noch lange kein gutes Produkt ausmacht.
Dabei gibt er persönliche Einblicke in seine Arbeit als Unternehmer, die Verantwortung für ein Familienunternehmen in dritter Generation und die Herausforderungen einer Branche, in der internationale Luxuskonzerne, Rabattschlachten und veränderte Kaufgewohnheiten den Markt bestimmen.
Eine spannende Folge über Unternehmertum, Luxusmode, Onlinehandel und die Frage, wie man Tradition bewahrt, ohne den Anschluss an die Zukunft zu verlieren. Für alle, die sich für erfolgreiche Familienunternehmen, E-Commerce, Einzelhandel und den deutschen Mittelstand interessieren.
Shownotes:
Wer ein wachsendes Business führt, kennt die Herausforderung. Banking, Lieferantenrechnungen, Firmenkarten und Buchhaltung laufen schnell über verschiedene Systeme. Genau hier setzt Qonto an.
Qonto verbindet das Geschäftskonto mit wichtigen Finanz-Tools in einer App. Lieferantenrechnungen können direkt empfangen und per SEPA-Echtzeitüberweisung bezahlt werden. Dazu kommen Firmenkarten mit individuellen Limits sowie Anbindungen an DATEV und Lexware. Ein Echtzeit-Dashboard hilft dabei, die eigenen Finanzen und Finanzprozesse im Blick zu behalten.
👉 Mehr erfahren unter: https://qonto.com
IONOS KI Telefonassistent:
Kennt ihr das? Ihr seid mitten in einem Termin, und das Handy klingelt. Oder ihr seid gerade beim Kunden, auf der Baustelle, im Gespräch. Und während ihr beschäftigt seid, entscheidet euer Kunde selbst, ob er es nochmal versucht.
Für Selbstständige und kleine Unternehmen ist das kein kleines Ärgernis, sondern bares Geld. Denn jeder verpasste Anruf könnte ein verlorener Auftrag sein.
Und da kommt der KI-Telefonassistent von IONOS, gesprochen „Ie-onos", ins Spiel.
Das Prinzip ist simpel: Jemand ruft an, und statt der Mailbox meldet sich eine natürliche Stimme, die Fragen beantwortet, Termine vereinbart oder dringende Anliegen direkt weiterleitet. Alles ganz normal am Telefon, ohne „Drücken Sie die 1", ohne Warteschleife. Und er stellt sich dabei ehrlich als digitaler Assistent vor. Kein Trick, sondern Absicht, damit alle wissen, womit sie sprechen.
Technisch müsst ihr dafür nichts umbauen: eure Nummer bleibt, wie sie ist, einfach per Rufumleitung. In fünf Minuten ist das einsatzbereit. Nach jedem Gespräch bekommt ihr eine Zusammenfassung per E-Mail. Und wenn er mal etwas nicht weiß, erfindet er nichts, sondern notiert es für einen Rückruf.
Einen Monat könnt ihr das gratis testen, danach ab 39 Euro im Monat, monatlich kündbar. Mehr unter https://ionos.de/telefon