Hertha spielt gegen Bochum über weite Strecken dominant, endlich mal mit Kontrolle, Zugriff und Chancen. Kurz gesagt: So wie wir uns das schon viel zu lange wünschen.
Doch dann kommt die 89. Minute.
Leitl macht Leitl-Dinge und baut plötzlich um.
Brooks kommt als Leuchtturm, die 4er Kette soll einer 3er Kette weichen, die sich als 5er Kette verkleidet hat. Ein Geschenk für die Bochumer.
Spoiler: Es geht schief. Natürlich geht es schief. 1:1, zwei Punkte verschenkt. Momentum? Donatum.
Wir sprechen über ein Spiel, das eigentlich Hoffnung machen müsste - und genau deshalb so weh tut. Über mutige Hertha-Momente, die man sich am Ende selber kaputt coacht. Und über die Frage, warum der Trainer uns das eigentlich antut.
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Diese Folge erhält die übliche Triggerwarnung, es fällt manches Schimpfwort, also attenzione, ragazzi!