In dieser Folge sprechen wir über Gedichte von Georg Trakl, ein österreichischer Dichter, der zum Mythos wurde. Das Leben des aus Salzburg stammenden Apothekers ist von viel Leid geplagt: Drogensucht, Depressionen und ein angebliches inzestuöses Verhältnis zu seiner Schwester. Er ist ein zurückgezogener und ängstlicher Charakter, doch das literarische Werk des Künstlers findet zahlreiche Bewunderer. Bis der Erste Weltkrieg ausbricht und den jungen Trakl zugrunderichtet. Seine Eindrücke der Schlacht von Grodek hat er in seinem letzten Gedicht der Welt hinterlassen.
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