Veränderung beginnt mit Haltung. Also bei uns selbst.
Warum brauchen wir überhaupt eine diskriminierungs- und machtkritische Filmkultur? Und was bedeutet es, die eigenen Privilegien, Entscheidungen und Arbeitsweisen zu hinterfragen?
In dieser Folge geht es um Haltung, Macht und Verantwortung im Film – und darum, dass Haltung keine Einschränkung künstlerischer Freiheit bedeutet, sondern neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet.
Doch Haltung allein reicht nicht. Wir brauchen auch Wissen darüber, wie Macht, Diskriminierung, Bilder und Narrative funktionieren. Und wenn wir uns beides erarbeitet haben, Haltung und Wissen, entwickeln wir kritische Filmkompetenz.
Genau hier setzt FILM/POWER! an. Folge dem Link unten für weitere Infos!
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