Wirtschaftliches Wachstum gilt als Grundvoraussetzung für gesellschaftlichen Fortschritt. Doch das war nicht immer so – erst in den 1950er Jahren wurde das Bruttoinlandsprodukt zum zentralen Maßstab für das Wohlergehen eines Landes. Zu Unrecht?
In dieser Episode von „Wagnis Wissen" sprechen wir mit dem Wirtschafts- und Umwelthistoriker Matthias Schmelzer über "Degrowth" – die Idee, dass weniger Wachstum nicht Rückschritt, sondern Fortschritt bedeuten könnte. Können wir mit einem Abschied von der Wachstumslogik die Klimakrise bekämpfen? Und wie umsetzbar wäre ein solch radikaler Wandel überhaupt?
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