In dieser Folge geht es darum, warum du nicht von heute auf morgen perfekt anders reagieren musst, damit sich etwas verändert. Warum es bereits einen Unterschied macht, wenn du deine automatischen Reaktionen immer früher bemerkst und wie dadurch zwischen Impuls und Handlung langsam wieder Wahlfreiheit entsteht.
Wir sprechen darüber, was Selbstführung wirklich bedeutet, warum ein neuer Satz noch keine neue Haltung macht und weshalb dein Kind möglicherweise sogar stärker protestiert, wenn du anfängst, deinen Teil einer vertrauten Dynamik zu verändern.
Denn Veränderung bedeutet nicht, dein Kind dazu zu bringen, sich endlich anders zu verhalten.
Sondern immer klarer zu erkennen: Was passiert hier gerade und wie möchte ich mich darin positionieren?
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