In dieser Folge spricht Nils Hesse mit David Bothe von Frontier Economics über die „Plan B“-Studie und die Zukunft des europäischen Emissionshandels. Die Studie entwickelt einen reziproken Mechanismus, der den Emissionspfad des EU-ETS I an eine Referenzgruppe wie die G20 koppelt. Auf diesem Ansatz baut die R21-Studie „Reciprocal Update for the EU-ETS I“ auf.

Im Gespräch werden beide Vorschläge nebeneinandergelegt und weitergedacht: Wie sollte eine geeignete Referenzgruppe aussehen? In welchen Abständen sollten Haltepunkte definiert werden? Geht es primär um den Schutz der europäischen Industrie – oder um Anreize für mehr Klimaschutz im Rest der Welt?

Eine Folge über die nächste Entwicklungsstufe des Emissionshandels – und über die Frage, ob aus europäischer Klimapolitik ein reziproker Klimaclub entstehen kann.

Hier geht es zur „Plan B“-Studie:
https://www.dihk.de/resource/blob/153726/97f39a33a519ece00c3a65e014fbc707/energie-dihk-energiewende-plan-b-data.pdf

Und hier zur R21-Studie:
https://denkfabrik-r21.de/wp-content/uploads/2026/03/ETS-Reform-R21-Maerz-2026-1.pdf

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