die kleinen sachen sind wie sie sind, weil die großen so sind wie sie sind. es gibt nichts banales
genau diese ästhetik
der gestus ist schon ganz schön alt - alt stört nicht
die idee der vielen und der öffnung und eigentlich sind die kleinen dinge nicht marginal die kleinen sachen sind wie sie sind, weil die großen so sind wie sie sind
rainer und sibylle sprechen über die wiener festwocheneröffnung, über wiederholungen, den oagen zustand der welt, dass es nichts banales gibt und dass provokationen keine angst mehr machen
über loslassen und authentizität der barcode auf der platte interessiert mich nicht, mich interessiert die musik!
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