Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 3.259 neue HIV-Fälle gemeldet, 73% bei Männern, 27% bei Frauen. In einer Schwangerschaft liegt das Risiko der Mutter-Kind-Übertragung bei 0,2% bei gut behandelter HIV-Infektion. Hochwirksame antiretrovirale Therapien und pränatale Ultraschalluntersuchungen sind hier entscheidend. Hebammen sind auch für Frauen mit Vorerkrankungen wie HIV wichtige Ansprechpartnerinnen.
Mit meinem Gast, der Gynäkologin Dr. Irena Rohr, spreche ich darüber, was Hebammen in der Betreuung wissen sollten: wie kann die Schwangerschaft sicher verlaufen? Was ist beim Geburtsprozess zu beachten? Welche Empfehlungen gibt es zum Stillen?
Gast: Dr. Irena Rohr, Gynäkologin, Oberärztin an der Charité in der Ambulanz für Suchterkrankungen und Infektionen in der Schwangerschaft und in eigener Praxis, https://www.sonnenalleepraxis-gyn.de/dr-irena-rohr/
Ambulanz für Suchterkrankungen und Infektionen in der Schwangerschaft: https://geburtsmedizin.charite.de/behandlungsangebote/infektionserkrankungen
Kongress Forum Hebammenarbeit: https://events.thieme.com/forum-hebammenarbeit/
„Hebamme” im Abonnement zum Einstiegspreis: https://shop.thieme.de/Hebamme/0932-8122.3
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