Von Thüringen in die Mongolei und von Europa nach Paraguay: Diesmal geht es um zwei sehr unterschiedliche Wege ins Ausland. Frank Jung verließ Deutschland bereits Mitte der Neunzigerjahre Richtung Tschechien. Später zog es den Bauingenieur gemeinsam mit seiner mongolischen Frau in deren Heimat. Wie lebt es sich zwischen Steppe, Gobi, Jurten und der modernen Hauptstadt Ulaanbaatar? Und was erwartet einen Deutschen, der dauerhaft in der Mongolei lebt? Außerdem setzen wir das Gespräch mit Roman Topp von letzter Woche fort: Er sieht seine Auswanderung auch vor dem Hintergrund politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen in Europa. Mit dem „Rettungsgarten“ baut er dort inzwischen ein eigenes Dorf auf. Er verrät uns, wie das Dorf nicht nur zur Rettung wird, sondern auch zur Wohlfühloase.
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