Am 27. März 1980 kentert mitten in der Nordsee die norwegische Bohrinsel „Alexander L. Kielland“. 212 Männer sind an Bord, als ein metallischer Schlag die Stahlkonstruktion erschüttert. Weniger als eine halbe Stunde später treibt die Plattform kieloben im Meer. Obwohl genügend Rettungsboote vorhanden waren, verlieren an diesem Abend 123 Menschen ihr Leben. In dieser Folge rekonstruieren wir die dramatischen Ereignisse jener Nacht: Was lief in diesen kritischen Minuten schief – und warum bezeichnen manche diese Katastrophe noch 45 Jahre später als eine „offene Wunde“ Norwegens?
Jede dritte Woche am Dienstag kommt eine neue Folge "Falsche Zeit, falscher Ort" heraus, überall wo es Podcasts gibt!
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