Marco Wanda spricht so offen wie selten: über das erste Mal nüchtern schreiben, Exzesse, Ruhm und die Kosten eines extremen Musikerlebens. Im Fokus stehen Ambivalenzen, in ihm selbst, wie auch in unserer Gesellschaft. Er sucht Antworten auf die komplexen Fragen des Lebens. Früher in Alkohol und Drogen, heute Nüchtern in der Literatur. Ein Gespräch über Reisen, Verlust, Trauer ohne Ablaufdatum und die Frage, was Liebe bedeutet, wenn Menschen gehen. Eine eindringliche Folge über Konsum, innere Taubheit und den Mut, wieder fühlen zu wollen.
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