Ein anderer HUND taucht auf und innerhalb von Sekunden verändert sich alles: Dein HUND wird angespannt, fixiert, hält die Luft an und vielleicht hängst du kurz darauf mit ihm in der Leine.
Doch eine Hundebegegnung kippt selten erst in dem Moment, in dem dein HUND bellt oder nach vorne springt. Häufig beginnt die Eskalation schon viel früher – bei deinem HUND, aber manchmal auch bei dir.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Hundebegegnungen so schwierig werden können und was wirklich hilft, bevor dein HUND im berühmten Tunnel landet.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Hundebegegnungen für deinen HUND viel komplexer sind, als sie aussehen
Welche Rolle Abstand, Umgebung und Tagesform spielen
Wie deine eigene Anspannung die Begegnung beeinflussen kann
Warum Orientierung und Kooperation wichtiger sind als immer neue Kommandos
Woran du erkennst, dass dein HUND gleich „kippt“
Wann Futter im Training sinnvoll ist – und wann es nicht mehr ankommt
Warum dein HUND nicht jeden anderen HUND mögen muss
Wie du dir einen individuellen Plan für schwierige Begegnungen erarbeiten kannst
Wie laufen Hundebegegnungen bei euch aktuell ab? Pöbelt dein HUND, möchte er unbedingt zum anderen HUND hin oder versucht er lieber auszuweichen?
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