Dokumentation mit KI zu prüfen, indem man menschliche Verhaltensweisen simuliert, das ist der Ansatz, den Ingo Eichhorst mitgebracht hat. Mit ihm spreche ich darüber, wie sich Personas wie ein Junior-Entwickler oder ein Senior-Entwickler als KI-Agenten in eine CI/CD-Pipeline einbauen lassen, um Dokumentation nicht nur zu bewerten, sondern aktiv damit zu arbeiten. Was mich dabei festhält: Der Junior-Entwickler verbraucht dabei fast sechsmal so viele Token wie der Senior, weil er an einer missverständlichen URL-Struktur scheitert und sich im Trial-and-Error verliert. Das zeigt direkt, wo Dokumentation nachgebessert werden muss. Wir reden auch darüber, warum das Domänwissen hinter Code so schwer zu rekonstruieren ist, sobald es einmal verloren ist, und was passiert, wenn eine KI plötzlich zwischen Entwicklern und Management als Übersetzungsschicht wirkt.
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