Dies ist eine Folge über Namenschaos, Evolution und die erstaunliche Vielfalt hinter dem Wort „Maus“. Es geht um Tiere, die wie Mäuse aussehen, aber keine sind. Die Spitzmaus ist näher mit Igeln verwandt, der geheimnisvolle Almiqui gehört zu einer uralten Linie giftiger Säuger, Bilche verschlafen halb ihr Leben, Wühlmäuse sind das Lieblingsessen des halben Ökosystems und Tenreks aus Madagaskar wirken wie ein zoologischer Baukasten.
Am Ende zeigt sich: Viele dieser vermeintlichen Mäuse bekamen von frühen Forschenden Etiketten aufgeklebt, die uns bis heute in die Irre führen. So erzählen diese „falschen Mäuse“ nicht nur von Evolution, sondern auch von unserer eigenen Art und Weise, die Welt zu ordnen.
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