In dieser Predigt zum Himmelfahrtstag führt uns Johann Schick tief in Philipper 2,6–11 – einen der großartigsten Christus-Hymnen der Bibel.
Wir sehen den Weg Jesu in seiner ganzen Dramatik: Er, der in göttlicher Gestalt war, entäußerte sich selbst, wurde Mensch, erniedrigte sich und wurde gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Und genau diesen Weg der tiefsten Erniedrigung krönt Gott mit der höchsten Erhöhung – er hat ihn auferweckt und über alle Mächte erhöht, damit im Namen Jesu jedes Knie sich beugt und jede Zunge bekennt: Jesus Christus ist der Herr!
Johann Schick zeigt uns: Himmelfahrt ist nicht nur das Ende der sichtbaren Gegenwart Jesu, sondern der Beginn seiner universalen Herrschaft. Der Erniedrigte ist der Erhöhte. Und genau darin liegt unsere Hoffnung – dass der, der so tief heruntergestiegen ist, nun alles in seinen Händen hält.
Eine Predigt, die Staunen weckt, demütigt und zugleich großen Trost schenkt: Unser Herr ist erhöht – und er wird seine Gemeinde nicht verlassen.
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