Warum fühlt sich Geld, das aus dem eigenen Unternehmen kommt, anders an als ein Gehalt?
Und was braucht es, damit aus einem Nebenprojekt neben dem Vollzeitjob kein Dauerstress wird?
Zu Gast bei „How I met my money" ist Wirtschaftsinformatiker und Software Engineer Daniel Asfaha, den diese Fragen auf seiner Startup-Reise begleitet haben.
2016 gründete er mit seinem Mitgründer Rohit Kakar die Desk-Sharing-Software Sedeo, komplett ohne Fremdkapital. Kundschaft gab es in den ersten Jahren kaum.
In dieser Podcast-Folge der Reihe Unternehmertum spricht er mit Lena und Ingo über den Umgang mit Erfolg und die Bedeutung von Fehlerkultur.
Rückblickend sagt er: „Der erste Kunde ist ein emotionaler Meilenstein, der das Produkt real macht.”
Für ihn kam damit sofort auch der Druck: „Plötzlich musst du abliefern.”
Er erzählt,
– wie das Studienprojekt an der Uni Köln zu einem Produkt wurde, das Konzerne kaufen wollten.
– warum der erste zahlende Kunde das Gefühl auslöste, auf dem Prüfstand zu stehen.
– warum sich Geld aus dem eigenen Unternehmen anders anfühlt als ein Gehalt.
Eine Folge über Unternehmertum, einen Vollzeitjob, ein Nebenprojekt und die Frage, wie lange beides gleichzeitig gutgeht.
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