ADHS bei Frauen sieht oft anders aus und genau deshalb wird es so häufig übersehen. In dieser Folge sprechen wir über einen entscheidenden, lange unterschätzten Faktor: Hormone. Warum verschlechtern sich ADHS-Symptome vor der Periode? Weshalb sind Schwangerschaft und Menopause für viele Betroffene besonders belastend? Und warum leiden Frauen mit ADHS deutlich häufiger unter Depressionen, Angststörungen und Erschöpfung? Dr. med. Astrid Neu-Lobkowitz erklärt, wie Dopamin, Östrogen und andere Hormone die ADHS-Symptomatik beeinflussen und warum eine geschlechtersensible Therapie so wichtig ist. Eine Folge, die aufklärt, entlastet und zeigt: ADHS bei Frauen ist kein Randthema, sondern medizinische Realität.

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