Wohlbefinden, Essen und Gewicht hängen eng zusammen. Menschen mit Depression, Angststörungen oder ADHS beobachten beispielsweise oft Gewichtsveränderungen. Es gibt einen starken Zusammenhang zwischen unserer Ernährung und der Psyche, da Nährstoffe und Darmbakterien die Stimmung und das Wohlbefinden beeinflussen können. Eine antientzündliche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und gesunden Fetten sowie die Vermeidung von verarbeiteten Lebensmitteln kann die psychische Gesundheit fördern, während ein Mangel an Nährstoffen oder eine zuckerreiche Ernährung zu Problemen führen kann. Der Darm spielt dabei eine Schlüsselrolle, da er über Nervenbahnen mit dem Gehirn verbunden ist und stimmungsregulierende Botenstoffe wie Serotonin produziert. In dieser Community-Folge des Ernährungs-Docs Podcasts beantwortet Dr. Matthias Riedl eure Fragen rund um das spannende Thema Ernährung und Psyche.