Alex Pohl ist hauptberuflicher Schriftsteller aus Leipzig – und gleichzeitig ein halbes Dutzend Autoren. Unter Pseudonymen wie Oliver Moros, L.C. Frey, Rita Hansen und Ina Straubing hat der gebürtige Chemnitzer über drei Millionen Bücher verkauft. Davor arbeitete er als Ingenieur, Tontechniker und Musiker.
Sein größtes Projekt ist die Berliner Thriller-Reihe „Edel und Stein" (als Oliver Moros) mit aktuell 21 Bänden – komplett im Self-Publishing. Über Amazon, Kindle Unlimited, Amazon Ads und einen Newsletter mit etwa 30.000 Abonnenten hat er daraus ein profitables Ein-Personen-Verlagsgeschäft gebaut, in dem jedes Buch und Pseudonym ein eigenes Asset ist.
Im Gespräch erklärt Alex, warum er ohne Plot und ohne KI schreibt, wie Pseudonyme als Risikostreuung wirken und weshalb er auf maximale Unabhängigkeit statt maximalen Gewinn optimiert. Außerdem: der Einstieg in den stationären Buchhandel, eine neue Ermittler-Reihe und sein neues Fiction-Podcast-Format.
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