Schon beim zweiten Trimester-Screening fiel auf, dass der kleine Junge in Katrins Bauch einen der schwersten Herzfehler hat, die bei Babys bekannt sind. Die Ärzte machten den Eltern unmissverständlich klar, dass ihr Sohn keine Überlebenschance haben würde. Trotzdem entschieden sich die beiden sich für eine palliative Geburt. Allen war klar, dass das Baby nicht lange auf dieser Welt sein würde, vielleicht ein paar Stunden, höchstens ein paar Tage.
Aber das Leben ist nicht planbar und so kam alles anders ...

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